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Arts of Movement News

Der Arts of Movement (deutsch.: Bewegungskünste) - Newsletter, geschrieben von der Freerunning.net Redaktion. Er hält Dich auf dem Laufenden, was in der Szene der freien Bewegungskünstler im deutschsprachigen Raum abgeht, egal ob Parkour, Freerunning, Tricking, X-Diving oder andere freie Bewegungskünste.

 

X-Diving News

Die X-Diving News werden geschrieben von der Redaktion von X-Diving.net - Das Portal für alle Freestyle Wasserspringer. Hier bekommt ihr Infos darüber, was in der X-Diving Szene im deutschsprachigen Raum alles los ist!

 

FAM - Member

Dies ist der Newsletter exklusiv für alle Mitglieder von Free Arts of Movement e.V. - dem Förderverein freier Bewegungskünste. Um diesen Newsletter zu beziehen, musst Du erst bei FAM Mitglied werden.

 

FAM München

Dieser Newsletter informiert Euch über alles was in München und Umgebung abgeht, egal ob Parkour, Freerunning, Tricking, X-Diving oder andere freie Bewegungskünste. Der Newsletter wird von FAM Redaktion geschrieben, ist jedoch für JEDEN aus der Region München gedacht, auch Nicht-Mitglieder!

 

Munich Bombs News

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Im Parkour trainiert man die effiziente Fortbewegung, wie man sie bei einer Fluchtsituation brauchen würde: schnell, sicher und kraftsparend. Wie auch im Freerunning dient die gesamte Umgebung als Trainingsplatz, man soll seine eigenen Wege durch die Umgebung finden. Allerdings ist man beim Freerunning nicht gebunden an die Vorgabe, dass die Bewegung der effizienten Fortbewegung dienen soll, denn die Bewegungen müssen keinen Zweck erfüllen, es geht um die Bewegung um ihrer selbst Willen. Parcouring, vor kurzen erst von einer Firma konzepiert und markenrechtlich geschützt, setzt den Grundgedanken Hindernisse zu überwinden als klassische Sportart neu um und veranstaltet Wettkämpfe mit künstlich aufgebauten Hindernis Parcours. Der Weg wird dem Sportler komplett vorgeben, was zusammen mit dem Wettkampfgedanken zwei große Unterschiede gegenüber den freien Bewegungskünsten Parkour und Freerunning darstellt.
 

Parkour (1)

Im Parkour trainiert man die effiziente Fortbewegung, wie man sie bei einer Fluchtsituation brauchen würde: schnell, sicher und kraftsparend. Wie auch im Freerunning dient die gesamte Umgebung als Trainingsplatz, man soll seine eigenen Wege durch die Umgebung finden. Allerdings ist man beim Freerunning nicht gebunden an die Vorgabe, dass die Bewegung der effizienten Fortbewegung dienen soll, denn die Bewegungen müssen keinen Zweck erfüllen, es geht um die Bewegung um ihrer selbst Willen. Parcouring, vor kurzen erst von einer Firma konzepiert und markenrechtlich geschützt, setzt den Grundgedanken Hindernisse zu überwinden als klassische Sportart neu um und veranstaltet Wettkämpfe mit künstlich aufgebauten Hindernis Parcours. Der Weg wird dem Sportler komplett vorgeben, was zusammen mit dem Wettkampfgedanken zwei große Unterschiede gegenüber den freien Bewegungskünsten Parkour und Freerunning darstellt.
 

Im Parkour trainiert man die effiziente Fortbewegung, wie man sie bei einer Fluchtsituation brauchen würde: schnell, sicher und kraftsparend. Wie auch im Freerunning dient die gesamte Umgebung als Trainingsplatz, man soll seine eigenen Wege durch die Umgebung finden. Allerdings ist man beim Freerunning nicht gebunden an die Vorgabe, dass die Bewegung der effizienten Fortbewegung dienen soll, denn die Bewegungen müssen keinen Zweck erfüllen, es geht um die Bewegung um ihrer selbst Willen. Parcouring, vor kurzen erst von einer Firma konzepiert und markenrechtlich geschützt, setzt den Grundgedanken Hindernisse zu überwinden als klassische Sportart neu um und veranstaltet Wettkämpfe mit künstlich aufgebauten Hindernis Parcours. Der Weg wird dem Sportler komplett vorgeben, was zusammen mit dem Wettkampfgedanken zwei große Unterschiede gegenüber den freien Bewegungskünsten Parkour und Freerunning darstellt.
 

Leider begrenzen sich die Möglichkeiten meistens auf das Internet. In einigen Städten gibt es allerdings auch schon feste Trainingsgruppen mit kompetenten Trainern. Unter anderem kümmert sich der Verband Free Arts of Movement e.V. um die Errichtung solcher Anlaufstellen.

Vor allem aber raten wir, dass du dich über die Freerunning Community mit anderen Freerunnern austauscht oder auch nach Freerunnern aus der Umgebung suchst für ein gemeinsames Training. Es gibt bereits sehr viele freie Gruppen, die gerne neue Mitglieder aufnehmen und bei denen Gegenseitiges Helfen an oberster Stelle steht.

Des Weiteren gibt es unter Tutorials eine gut sortierte Ansammlung an Lehrvideos und Texte zum Theme Bewegungen erlernen und richtige Trainingsmethoden.

Diese Frage ist nicht universell beantwortbar, da jeder Mensch unterschiedlich ist und infolge dessen auch individuell trainieren sollte. Jedoch lassen sich einige prinzipielle Dinge zum Training und besonders dem Start des Trainings sagen.
Zum Anfang ist zu sagen, dass es grundsätzlich wie in allen Sportarten ist, man muss sich erstmal eine Grundlage an Bewegungsmustern und Kraft zulegen um später kreativ und individuell die eigene Umgebung zu nutzen.
Für den Start sollte man daher auf jedenfall sehr einfache Bewegungen wir Vorwärtsrolle, schraube, Springen, Laufen, etc.. trainieren und verinnerlichen und parallel auch Krafttraining machen. Dies muss nicht im Fitness-Studio erfolgen sondern ist auch sehr gut durch Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht möglich, den sog. BWE's (Body Weight Exercises).
Wenn man eine Halle zur Verfügung hat kann man diese natürlich gut nutzen um Bewegungsabläufe in einer sicheren Umgebung(Matten) zu trainieren, dabei sollte man aber nie vergessen, dass Freerunning vor allem draußen stattfindet und man in der Halle gelernte Bewegungen draußen an die unterschiedlichen Umgebungen anpassen muss. Für Akrobatik empfiehlt es sich natürlich, da draussen die Verletzungsgefahr am Anfang natürlich größer ist (Wenn der Körper z.B. in der Mitte einess Backflips blockiert hat man lieber eine Matte darunter), jedoch lassen sich akrobatische Elemente natürlich auch mit Spotter (Hilfestellung) draußen z.B. in einer Sandkiste oder am Strand o.ä. lernen.
Es empfiehlt sich, vor allem für Akrobatik aber auch für die allgemeine Trainingsmotivation und Sicherheit ein paar Freunde zu begeistern und in der Gruppe zu trainieren, aber auch Training alleine ist gut möglich und hat seine Vorteile. Kontakte lassen sich gut in unserer Freerunning Community schließen.
Das wichtigste Prizip im Training, egal auf welchem Level ist immer die eigene Sicherheit. Natürlich geht es auch darum, seine persönlichen Grenzen weiter nach hinten zu rücken jedoch muss man sich bewusst sein, dass man nur den einen Körper hat und mit diesem respektvoll und vorsichtig umgehen muss, da er unser ganzes Leben halten soll. Außerdem wollen wir uns weiterentwickeln und nicht bei allem was wir erreichen wieder mehr zurückstecken als wie dadurch bekommen haben. Dazu gehört auch, dass man sein Training auf Nachhaltigkeit und Sicherheit aufbaut, jedenfalls wenn man auch im hohen Alter noch Gesund und bewegungsfähig bleiben möchte.
So ist es sehr wichtig am Anfang möglichst buchstäblich am Boden der Tatsachen zu bleiben, Sprünge über die Höhe der eigenen Körpermitte-Brust sollten im ersten Jahr möglichst vermieden werden da bei solchen "Drops" (~Fall) ein vielfaches des eigenen Körpergewichts auf die Wirbelsäule, die Knie und sonstige Gelenke wirken. Um diese Stöße richtig abzufedern brauch es immenser Kraft in den Beinen und Technik, welche nur durch viele Wiederholungen bei sicheren Bewegungen erlernt werden kann.
 

Im Freerunning ist kein Mindestmaß an körperlicher Fitness erforderlich! Jeder kann mit Freerunning anfangen, wichtig ist nur, dass man nichts überstürzt, sondern auf seinem individuellen Level trainiert!
Freerunning trainieren bedeutet, seinen Körper zu trainieren um Freiheit in der Bewegung ausleben zu können. Das bedeutet

  • Lauftraining für die Freiheit überall hinzukommen, wo man trainieren will
  • Kraft, Denhnung, Balance und Koordinationstraining für eine gute Bewegungsfähigkeit des Körpers
  • Körperbeherrschung für die Freiheit, mit dieser Bewegungsfähigkeit seine Bewegungen zu gestalten wie man will
  • Kreativität für die Freiheit, seine Bewegungen individuell und vielfältig mit seiner Umgebung zu verbinden

Also wenn zum Beispiel übergewicht dein größtes Hindernis ist, deine Freiheit in der Bewegung auszuleben, dann solltest Du Dein Freerunning Training so gestalten, dass Du Dein übergewicht abbaust, zum Beispiel durch entsprechendes Lauftraining.
 

Freerunning bedeutet auch, das aus seiner Umgebung herauszuholen was möglich ist. Das sagt sich sehr einfach ist aber grade am Anfang oft schwer. Trainingsmöglichkeiten gibt es viele, ob im Dorf oder in der Stadt, trainieren kann man tatsächlich überall.
Die einfachsten Möglichkeiten, neben Krafttraining, sind bereits Straßenmarkierungen oder Bürgersteige auf denen man Balancieren üben kann, Bänke zum überspringen, Bäume zum Klettern und Steine oder Treppen zum Springen. Oft finden sich sehr gute Trainingsmöglichkeiten auf Kinderspielplätzen wobei hier natürlich aufgepasst werden muss, dass nichts zerstört wird, da die Gerüste womöglich nur das Gewicht von Kindern aushalten. Auch gibt es hier oft Sandkisten in denen man, mit Spotter (Hilfestellung) auch gut Akrobatik üben kann. Nahezu überall gibt es kleine Geländer (an Bahnhöfen, an Straßen o.ä.) an denen man eine Vielzahl von verschiedenen Bewegungen gut Trainieren kann (überwindungen (Katzensprung etc.),Durchbrüche etc.). Schilder eignen sich gut um z.B. die Flagge zu üben, auf einer Wiese oder einem Platz lässt sich z.B. der Handstand üben. Oft kann man auch an Schulen gut trainiert werden, hier muss man aber drauf achten, dass Schulen nach Schulschluss und generell für Nicht-Schüler Privatgrundstück sind und man somit auf Anweisungen des Hausmeisters hören muss.
Die Sicht wo man was gut üben Kann, welche Mauer man schafft (vielleicht mal die eigene Garage ausprobieren?) etc. wird sich mit der Zeit immer mehr erweitern und man sieht vielmehr Wege so dass auch bekannte Trainingsorte mitunter nach ein paar Monaten wieder ganz neue Trainingsmöglichkeiten bieten.
Meißt hilft es auch in eine Stadt zu fahren und mit ein paar Erfahrenen zu trainieren (auch aus der Parkour-Szene), um die eigene Wahrnehmung zu schärfen auf was man achten sollte.
Grundsätzlich gilt, jede Umgebung die man zu Fuß erreichen kann bieten einem Möglichkeiten Freerunning zu praktizieren! (Mal ne Wüste ausgeschlossen )

Generell ist es so, dass Jungs mehr Kraft haben, Mädchen dafür beweglicher sind. Freerunning können Mädchen jedoch genausogut wie Jungs machen, da die Bewegungen keinen Zweck erfüllen müssen, ob mit besonders viel Kraft, oder mit hoher Beweglichekit, im Freerunning bewegt man sich auf seine individuelle Art und Weise. Im Freerunning geht es hauptsächlich um Kreativität, und davon haben Mädchen mindestens genausoviel wie Jungs!

Sebastien Foucan, der wohl bekannteste Freerunner ist 33 Jahre alt. Beim "Art of Motion" in Wien glaub ich hatte ich mich mit einem noch älteren Freerunner unterhalten.
Im Prinzip ist es leider so, dass die meisten aktiven Freerunner nicht älter als 25 sind, da immernoch sehr viele Leute denken, Freerunning bedeute verrückte und krasse Sachen zu machen, was eher Jugendliche anspricht. Nach unserem Verständnis geht es im Freerunning hauptsächlich um Freiheit in der Bewegung und Kreativität, jede Altersklasse kann den Sport machen.
 

Grundsätzlich ist es egal mit wieviel Jahren man mit dem Freerunning anfängt. Natürlich gilt wie in jedem Sport, dass der sprichwortliche frühe Vogel den Wurm fängt also wer früh anfängt wird es später wesentlich leichter haben, jedoch ist auch hohes Alter kein Hinderungsgrund. Da dieser Sport vor allem in Deutschland noch recht jung ist und hauptsächlich im internet bekannt ist, entdecken meist 12 bis 22 jährige Jugendliche den Sport für sich. Sebastien Foucan, der Begründer von Freerunning, ist 33 und es gibt auch noch ältere. Das Wichtige ist, dass man sein Training seinen physischen Fähigkeiten und Möglichkeiten, also auch dem Alter anpassen muss. So müssen ältere Menschen vorsichtiger mit Verletzungen sein, da ihre Wunden nicht so schnell heilen wie bei Jüngeren ("härtere" aber auch brüchigere Knochen etc.) und Jüngere befinden sich noch im Wachstum somit muss aufgepasst werden, mit Muskelaufbau etc. damit das Wachstum nicht gestört wird. Siehe auch → Wie man Freerunning trainiert
 

Community (2)

Jeder User hat eine individuelle Punktezahl. Je nachdem, wie aktiv du in der Community bist, erhöht sich Deine Punktezahl. Ab einer gewissen Punktezahl bekommst Du einen sogen. Badge (deutsch.: Abzeichen).  So kannst Du Dich vom Körperklaus zum echten Free Movement Artist entwickeln!

Natürlich ist das Punkte- und Badgesytem nicht wirklich ernst zu nehmen, wir wollen damit niemanden beleidigen, es dient zum Spaß!

 

Badges

0 Punkte: Willkommen in der Freerunning.net Community! Bewegungen fallen dir noch schwer, aber das wird sich bald ändern..

150 Punkte: Du hast Dich nun eingelebt und entschlossen Deine Karriere als freier Bewegungskünstler zu beginnen.

300 Punkte: Interessiert siehst du anderen Bewegungskünstlern zu und versuchst deren Bewegungen nachzuahmen.

500 Punkte: Endlich hast Du die Tutorial Sektion von Freerunning.net entdeckt, Du nimmst Dir ein Tutorial nach dem anderen vor.

750 Punkte: Du hast eifrig trainiert, Deine Tage als Anfänger sind gezählt, willkommen bei den Fortgeschrittenen!

1000 Punkte: Du beginnst kreativ zu werden, die Bewegungen auf Deine eigene Art und Weise zu machen..

1300 Punkte: Du hast heute Deinen ersten Move erfunden ohne bei anderen Abzuschauen!

1600 Punkte: Die Szene hat Dich großgezogen, nun willst Du der Szene einen Teil zurückgeben und gibst Dein Wissen in Tutorials weiter.

2000 Punkte: Du hast inzwischen mehrere Disziplinen trainiert und wirst immer besser, die Leute fangen an, Dich Bewgeungskünstler zu nennen

2500 Punkte: Herzlichen Glückwunsch! Du bist nun ein echter Free Movement Artist, Bewegung ist Deine Leidenschaft und die Welt ist Dein Spielplatz!!!

 

Du hast Dich bereit erklärt, das Freerunning.net Team tatkräftig zu unterstützen und bist nun ein Teil des Teams.

Ein Mitglied des Vereins Munich Bombs (X-Diver aus München). Der Verein ist Mitglied bei Free Arts of Movement e.V.

Mitglied von Free Arts of Movement e.V. - Verband freier Bewegungskünste.

Moderatoren sorgen für Recht und Ordnung und stehen Euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Redakteure gestalten Freerunning.net inhaltlich. Sie sind das Herz und der Verstand des Freerunning.net Teams.

Admins gehört zum Freerunning.net Webmaster-Team, sie kümmern sich um die Technik und stehen Euch im technischen Support zur Verfügung.

 

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