Breakdance

Der Begriff Breakdance wurde in den 1980er Jahren von den Medien erfunden und bezeichnet eine Tanzform, die der afro– und puertoamerikanischen Jugend der 1970er Jahre entstammt und sich für den Laien hauptsächlich durch akrobatische Merkmale auszeichnet. Die ursprüngliche und unter vielen Tänzern (B–Boys/B–Girls, auch: Breaker) noch heute bevorzugte Bezeichnung lautet B–Boying. Zu Breakdance gehört auch Popping, Locking und Boogaloo.
Die Entstehung und Entwicklung des Breakdance ist als Element des Hip–Hop untrennbar mit dessen Kultur verbunden. Der Breakbeat ist ein aus dieser Kultur entstandener Rhythmus, der besonders durch Kool DJ Herc zu einem populären Musikstil dieser Generation wurde, und auch heute noch als Bestandteil des Old–School–Hip–Hop geschätzt wird. Hieraus entstammt auch das B in B–Boying, denn es steht für Break.
Deutschland hat als Land eine große Bedeutung für Breakdance, denn hier findet alljährlich die bedeutendste Breakdanceweltmeisterschaft statt, das „Battle of the Year“